Internat Diapason
von Stiftung YOU COUNT
Sommerlager Elba LG3
Am Morgen war die Stimmung sehr angenehm. Vor der Abfahrt Richtung Piombino konnten wir noch etwas essen und trinken. Bevor wir losfuhren, verabschiedeten wir uns von der Mitarbeiterin Michèle.
Die achtstündige Fahrt verlief sehr gut. Wir machten drei bis vier Pausen, wodurch die Reise angenehm war. Nach der Autofahrt fuhren wir mit der Fähre nach Portoferraio weiter. Während der Überfahrt hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf das Meer.
Als wir auf dem Camping Le Calanchiole bei unserem Bungalow ankamen, räumten wir zuerst unsere Taschen und Lebensmittel ein. Danach gingen wir direkt ins Meer. Für mich war es das erste Mal, dass ich im Meer schwimmen war. Das war ein ganz besonderes Erlebnis.
Am Montagabend gingen wir mit den Stand-up-Paddle-Boards aufs Meer. Anschliessend assen wir gemeinsam Pizza und genossen den Sonnenuntergang.
Am Dienstagmorgen gingen wir Paddeln spielen. Den Rest des Tages verbrachten wir entspannt am Strand. Wir gingen schwimmen, spielten Fussball und genossen das schöne Wetter.
Am Mittwoch gingen wir zu einem Schiffswrack schnorcheln. Es gab zwei Wracksteile – ein kleineres und ein grösseres. Das grosse Wrack war riesig und sah aus wie ein Transportschiff. Es war sehr spannend, es aus der Nähe zu sehen.
Am Donnerstag gingen wir in ein Restaurant. Dort ass ich zusammen mit einem Freund eine 1-Meter-Pizza. Anschliessend genossen wir gemeinsam den wunderschönen Sonnenuntergang.
Am Freitag standen wir bereits um 6:30 Uhr auf. Um 7:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg ins Internat.
Während dem Lager war bei den älteren Jugendlichen eine Mission, ein Mädchen kennenzulernen. Viele versuchten ihr Glück und sprachen mehrere Mädchen an. Die meisten hatten jedoch keinen Erfolg und bekamen keinen Snapchat-Kontakt. Am Ende schaffte es nur einer der älteren Jungs, eine neue Bekanntschaft zu machen.
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